Heute habe ich ein paar Plugins in Wordpress eingebaut.
Plugins sind kleine Programmteile, die neue Eigenschaften erzeugen oder fehlende Funktionalitäten zur Verfügung stellen. Sie vergrößern und erweitern den Funktionsumfang von WordPress. Ein Plugin ist gleich bei der Standard Wordpress Installation dabei:
Askimet
Askimet überprüft Kommentare, die zu den Blog Seiten gemacht werden beim Askimet Web Service, ob sie Spam sein können oder nicht. Spam wird dann gleich abgelehnt. Um das Askimet Plugin zu aktivieren, braucht man allerdings einen so genannten API Key. Den bekommt man aber problemlos und umsonst, wenn man sich bei Wordpress.com registrieren lässt. Der Key kommt dann per Mail, oder man kann ihn bei seinen Eigenschaften in Wordpress.com finden.
Feed Burner Feed Smith
FeedBurner stellt Statistiken über die RSS Abonnenten zur Verfügung. So kann ich feststellen, ob überhaupt jemand meine Seiten liest, die Herkunft des Abonnenten, welches RSS Tool benutzt wird, welche Seiten gelesen werden usw.
Um FeedBurner mit WordPress zu benutzen, installiert man einfach das Feed Burner Feed Smith Plugin. Alle Feeds werden dann über FeedBurner umgeleitet, damit auch korrekte Statistiken erstellt werden. Ist das Plugin aktiviert, werden auch bereits bestehende Feeds übernommen.
Google Sitemaps
Google Sitemaps erzeugt eine Sitemap Datei, mit deren Hilfe Google einen korrekten Index über die Seiten des Blogs erstellen kann. Jedes Mal, wenn eine Seite geändert oder eine neue Seite zugefügt wird, erstellt das Plugin die Sitemap Datei neu und informiert Google über die Änderungen. So kann Google seinen Index wesentlich schneller über die veränderten Seiten auf dem laufenden halten.
WordPress Database Backup
Das ich meine WordPress Installation auf dem laufenden halte, ist eigentlich selbstverständlich. Genauso sollte ich regelmäßig eine Sicherung der Daten in der WordPress Datenbank machen. Aber ihr wisst ja, wie das ist: Für ein Backup fehlt mir jetzt die Zeit, das mache ich beim nächsten Mal. Ich habe ja auch kaum was geändert. Und dann erfolgt normalerweise gar keine Sicherung.
Dafür gibt es das Database Backup Plugin. Mit dem Plugin kann ich, wenn ich eingeloggt bin, direkt eine Sicherung anstoßen. Das ist ähnlich wie der Export, den WordPress eingebaut hat. Der Export erzeugt eine XML-Datei, die die Sicherung enthält. Der Backup erstellt eine SQL Datei mit Datenbankbefehlen, mit der die Datenbank wieder hergestellt werden kann. Der große Vorteil von Database Backup ist, dass ich die Sicherung automatisieren kann. Ich kann einstellen, dass zu festgelegten Zeiten eine Sicherung erstellt und per Email verschickt wird.
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