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Was hält mich vom Bloggen ab?

John Chow fragt in seinem Blog , was mich vom Bloggen abhält. Die Idee dahinter ist, dass sich viele Blogger mit dem Thema befassen und anschließend einen Link oder Kommentar bei John hinterlassen. Später will er die fremden Blogs auswerten und einen zusammenfassenden Beitrag erstellen.

Was hält mich also ab?
Ich weiß kein Thema, das wichtig genug ist, in die Welt geschrieben zu werden.
Ich habe keine Zeit, heute zu bloggen.
Ich sitze vor dem Computer zum bloggen, aber fange an, mit der Technik rumzuspielen und habe dann ich keine Zeit mehr zum bloggen…
Ich lese andere Blogs und dann habe ich keine Zeit mehr, selber zu bloggen.

Das sind eigentlich alles keine guten Gründe. Deshalb kommt jetzt mein Kommentar zum zweiten Teil von John Post.

I will post in my blog daily for 20 days straight.
Ich werde die nächsten 20 Tage durchgehend täglich einen Beitrag für meinen Blog verfassen. Oder so.

Angeblich gibt es Experten, die behaupten, wenn man etwas 20 Tage hintereinander immer wiederholt, erzeugt man so eine neue Gewohnheit.
Deshalb die Aufforderung, (außer du schreibst schon jeden Tag einen Beitrag für deinen Blog) mache einen großen Zettel, den du neben deinen Computer hängst, mit der Aufschrift:
I will post in my blog daily for 20 days straight. (oder in jeder anderen Sprache, am besten deine Muttersprache :-) )
Ich habe zwar keinen Zettel neben meinem Computer, aber ich will trotzdem die nächsten 20 Tage 20 Beiträge schreiben…!! Ihr werdet schon sehen

Und was soll dabei rauskommen? Mehr Traffic auf deiner Webseite, und damit mehr Erfolg, Einkommen, Erträge… Und die ständige Übung verbessert deinen Schreibstil!?

So, und hier in Englisch für die Schreibgemeischaft:
So and now, here is my statement in (poor) English:
What holds me back from blogging?
I don’t know something that is worth to write it to the world.
Today I don’t have time for blogging.
I’m sitting before my computer to write a post, but then I play with wordpress or so and later there is no time left for blogging.
I’m reading other blogs and later there is no time left for blogging.

Meine WordPress Plugins

Heute habe ich ein paar Plugins in Wordpress eingebaut.

Plugins sind kleine Programmteile, die neue Eigenschaften erzeugen oder fehlende Funktionalitäten zur Verfügung stellen. Sie vergrößern und erweitern den Funktionsumfang von WordPress. Ein Plugin ist gleich bei der Standard Wordpress Installation dabei:

Askimet

Askimet überprüft Kommentare, die zu den Blog Seiten gemacht werden beim Askimet Web Service, ob sie Spam sein können oder nicht. Spam wird dann gleich abgelehnt. Um das Askimet Plugin zu aktivieren, braucht man allerdings einen so genannten API Key. Den bekommt man aber problemlos und umsonst, wenn man sich bei Wordpress.com registrieren lässt. Der Key kommt dann per Mail, oder man kann ihn bei seinen Eigenschaften in Wordpress.com finden.

Feed Burner Feed Smith

FeedBurner stellt Statistiken über die RSS Abonnenten zur Verfügung. So kann ich feststellen, ob überhaupt jemand meine Seiten liest, die Herkunft des Abonnenten, welches RSS Tool benutzt wird, welche Seiten gelesen werden usw.
Um FeedBurner mit WordPress zu benutzen, installiert man einfach das Feed Burner Feed Smith Plugin. Alle Feeds werden dann über FeedBurner umgeleitet, damit auch korrekte Statistiken erstellt werden. Ist das Plugin aktiviert, werden auch bereits bestehende Feeds übernommen.

Google Sitemaps

Google Sitemaps erzeugt eine Sitemap Datei, mit deren Hilfe Google einen korrekten Index über die Seiten des Blogs erstellen kann. Jedes Mal, wenn eine Seite geändert oder eine neue Seite zugefügt wird, erstellt das Plugin die Sitemap Datei neu und informiert Google über die Änderungen. So kann Google seinen Index wesentlich schneller über die veränderten Seiten auf dem laufenden halten.

WordPress Database Backup

Das ich meine WordPress Installation auf dem laufenden halte, ist eigentlich selbstverständlich. Genauso sollte ich regelmäßig eine Sicherung der Daten in der WordPress Datenbank machen. Aber ihr wisst ja, wie das ist: Für ein Backup fehlt mir jetzt die Zeit, das mache ich beim nächsten Mal. Ich habe ja auch kaum was geändert. Und dann erfolgt normalerweise gar keine Sicherung.
Dafür gibt es das Database Backup Plugin. Mit dem Plugin kann ich, wenn ich eingeloggt bin, direkt eine Sicherung anstoßen. Das ist ähnlich wie der Export, den WordPress eingebaut hat. Der Export erzeugt eine XML-Datei, die die Sicherung enthält. Der Backup erstellt eine SQL Datei mit Datenbankbefehlen, mit der die Datenbank wieder hergestellt werden kann. Der große Vorteil von Database Backup ist, dass ich die Sicherung automatisieren kann. Ich kann einstellen, dass zu festgelegten Zeiten eine Sicherung erstellt und per Email verschickt wird.

ich starte meinen Blog

Ich habe lange nach einem Webhoster gesucht, der für mich passend ist. Er sollte nicht teuer sein und ausreichend Speicherplatz bieten. Ich habe mich für Webspace-verkauf.de entschieden, die nicht nur einen attraktiven Preis haben, sondern auch noch einen billigen Support anbieten. Zusätzlich ist der gesamte Datentransfer inclusive.

Nachdem ich meine Zugangsdaten erhalten hatte, konnte ich die Datenbank anlegen, die ich für WordPress brauche. Das war über die Weboberfläche ganz einfach. Einfach auf den Erstellen Button klicken, die Zugangsdaten kopieren und fertig.

Dann ist WordPress das Tool der Wahl, um Bloggen zu können. Es wurde tatsächlich zum Bloggen gebaut und was ganz wichtig ist, es ist umsonst! Weiterhin kann man mit dem richtigen Know How alles so verändern, bis es einem wirklich gefällt.

Also die neueste Version, ich habe die deutsche genommen, vom Server wordpress-deutschland.org runterladen, die Config-Datei mit den Parametern der neuen Datenbank erstellen und das Ganze auf den Server übertragen. Dazu stellt WordPress schon eine Beispieldatei (wp-config-sample.php) zur Verfügung. Die habe ich geöffnet und die Datenbank Daten eingetragen und dann als wp-config.php gespeichert.

So, jetzt noch die Insallationsroutine aufrufen und es kann losgehen…